© Rainer Mahr

Anmerkungen zum Begriff und Konzept von Beziehung in der Psychotherapie

Beziehung gilt inzwischen in vielen psychotherapeutischen Schulen als der wichtigste Faktor für wirksame psychotherapeutische Prozesse.  Verschiedene wissenschaftliche Studien (Hewig 2008; Kühn, Witte (Hrsg.) 2008; Munk 2009) und die Erfahrungen vieler Kolleginnen und Kollegen bestätigen dies immer wieder. Mit diesem Artikel soll das nicht in Frage gestellt werden. Auch gibt es viele ausgezeichnete Arbeiten zu diesem Thema (z.B. Rogers 1972; Downing 1996; Bartling 2007; Heinrich-Clauer 2009; Pechtel 1984), sodass  keine neue Theorie von Beziehung in der Psychotherapie entwickelt werden muss. Der Beziehungsbegriff selbst soll überdacht, klarer beschrieben und erweitert werden.  Für die Theorie und Praxis der Bioenergetische Analyse könnte das vielleicht von einigem  Nutzen sein.

Beziehung ist Kommunikation

Die therapeutische Beziehung wird in der Regel mit Verweis auf entwicklungspsychologische Erkenntnisse formuliert: Für die gesunde Entwicklung von Kindern ist eine gute, konstante, feinfühlige,  fürsorgliche, liebevolle, offene, authentische Beziehung der Eltern oder verantwortlichen Erwachsenen zum Kind notwendig (z.B. Huber 2010, S.164 ff). Wenn sie fehlt, kann es zu erheblichen emotionalen, kognitiven und sozialen Auffälligkeiten kommen, deren Klärung dann im psychotherapeutischen Prozess versucht wird. Deshalb ist es auch plausibel, für das Gelingen der psychotherapeutischen Arbeit das Augenmerk auf solche Faktoren zu richten. Außerdem geschieht Psychotherapie in einem Setting, in dem Therapeut und Klient in irgendeiner Form interagieren, also in Beziehung kommen.

  • Die Betonung der Beziehung zwischen Klient und Therapeut, in der sich beide wechselseitig beeinflussen und aufeinander angewiesen sind, darf nicht übersehen, dass dies bei Klienten mit spezifischen Störungen über lange Zeit gar nicht möglich ist. Diese Klienten müssen erst in einem oft mühevollen Prozess die Fähigkeit und Offenheit entwickeln, in und mit einer Beziehung zu leben und zu interagieren. Für den Therapeuten ist dies eine sehr einsame und frustrierende Zeit, wenn auf all seine Interventionen keine angemessenen verbalen oder emotionalen Reaktionen folgen.
  • Im vorausgehenden Abschnitt wurde der Begriff Beziehung mit vielen Adjektiven versehen, die sich beliebig vermehren lassen, wenn man pädagogische, therapeutische Literatur, vor allem  auf der Anwenderebene durchforstet oder entsprechenden Gesprächen lauscht. Im Kern geht es dann immer darum, dass die Beziehung besonders gut sein muss und dass sie etwas Besonderes ist. All diese Adjektive sind aber wenig präzise, man kann mit ihnen sehr unterschiedliche, subjektive Erfahrungen ausdrücken. Was ist z.B. objektiv gut, was liebevoll? Den liebevollen Umgang einer Mutter mit ihrem Kind kann eine andere Person vielleicht als überbehütend oder gar missbräuchlich erleben und beschreiben. Diese undifferenzierte Überhöhung des Beziehungsbegriffs führt schnell zu Schuldgefühlen bei den Müttern, die sich nicht ununterbrochen über ihre Kinder freuen, sie nicht anstrahlen und sich ihnen nicht unablässig liebevoll zuwenden. Erzieherinnen und Erzieher sind überfordert, 10 oder 20 Kinder, die ihnen nicht gehören, tagein tagaus zu lieben.

Dass eine gute und intensive Beziehung für die Entwicklung von Kindern und Erwachsenen wichtig ist, wird u.a. mit den entsprechenden Untersuchungen von John Bowlby und Mary Ainsworth zum Bindungsverhalten von Kleinkindern begründet: Kinder mit einer sicheren Bindung haben Bezugspersonen, die eine feinfühlige Beziehung zu ihren Kindern haben. „Die Feinfühligkeit der Mütter ist gekennzeichnet durch die prompte Wahrnehmung der kindlichen Signale, der richtigen Interpretation dieser und einer angemessenen sowie prompten Reaktion auf diese Signale, welche keine starke Frustration beim Kind hervorruft.“ (Brisch 1999).

Hier wird Beziehung als Kommunikationsprozess beschrieben: Ein Kommunikationspartner äußert sich, will etwas, beklagt sich, stellt eine Frage und bekommt eine Reaktion, die sich genau und ausschließlich auf seine Äußerung bezieht. Diese Kommunikation kann verbal, mit Gesten, emotionalem Ausdruck, Augenkontakt, Berührungen oder auf einer wie auch immer gearteten Schwingungsebene stattfinden. Die Antwort vermittelt immer: Ich habe erfahren, was Du meinst, ich respektiere dich mit dem, was du mir mitteilst, ich unterstütze dich, gebe dir recht, bin anderer Ansicht, möchte nicht, dass du tust, was du vorhast. Darauf kann der andere Kommunikationspartner wiederum angemessen reagieren.

  • Was hier etwas spröde und analysierend beschrieben ist, nennt die Psychoanalyse  schon seit langem ‚spiegeln‘ (Kohut 1986, Winnicott 1995). Sie denkt dabei aber vor allem an die Mutter, die das Verhalten und die Äußerungen des Kindes bekräftigt, anerkennt oder korrigiert. Dass in der Eltern- Kind –Interaktion auch das Kind eine spiegelnde Rolle hat und damit die Emotionen und das Verhalten des Erwachsenen  modulieren kann, hat das Spiegelkonzept deutlich erweitert (Downing 1996, Stern 2003).
  • Eine Beziehung ist in diesem Verständnis immer dann gut, wenn die Kommunikation sich auf die Äußerungen des Kommunikationspartners bezieht. Auch wenn der Vater mit Problemen am Arbeitsplatz beschäftigt ist, kann er angemessen auf die Äußerungen seines Kindes eingehen. Dies kann auch die Erzieherin, wenn sie traurig zur Arbeit kommt und nicht glücklich sein kann über die aberwitzige Geschichte, die sich ein Kind gerade ausgedacht hat. Auch der Therapeut ist nicht immer voll freudiger Erwartung seines Klienten, der so gar keine Fortschritte machen will. Trotzdem wird er in der Lage sein, eine angemessene Kommunikation und Interaktion herzustellen.
  • Solche Situationen können als problematisch erscheinen, weil die Kommunikation zwei unterschiedliche Botschaften enthält: auf der einen Seite ist die angemessene Antwort und auf der anderen Seite das nicht geäußerte Unbehagen. Entscheidend ist aber wohl doch, dass die Reaktion im Kommunikationsprozess selbst eindeutig ist. Verwirrend ist es und kann verrückt machen, wenn die Reaktion an sich zweideutig ist. „Die schlechte Zeugnisnote, das kann passieren – du Versager“.

In den unterschiedlichsten Bereichen unserer Gesellschaft – einschließlich der kulturellen und politischen Ebene – wird die Notwendigkeit guter Beziehungen, die Bedeutung des Emotionalen z.Zt. stark betont. Die Art und Weise aber, wie wir miteinander kommunizieren (im privaten und im öffentlichen Raum), ist oft sehr frustrierend. Wir fühlen uns nicht gehört, verstanden, wahr genommen. Vielleicht ist das ein Grund für viele Klienten, die gute therapeutische Beziehung – die präzise und angemessene Kommunikation –so sehr zu schätzen. Deshalb kann dieser Faktor in der Therapie so effektiv eine heilende und Entwicklung fördernde Wirkung entfalten.

Andererseits führen vielleicht viele persönliche Erfahrungen mit guten und tiefen Beziehungen zu der Überzeugung, dass Beziehung mehr Dimensionen erfasst, als angemessene Kommunikation. Diese Erfahrungen von Nähe, Halt, Miteinander könnten aber auch erst durch eine angemessene Kommunikation entstanden sein. Beziehung als Kommunikationsprozess beschreibt nur eine Struktur, die sich dann auf den unterschiedlichsten Ebenen entfalten kann – verbal, fühlen, mitschwingen, lieben, usw. Alle Beziehungsqualitäten, die erfahren und beschrieben werden, sind die Folge guter Kommunikation und Interaktion.

 

Beziehung zwischen Objekten

Bisher wurde in diesem Artikel Beziehung gedacht als das Verhältnis zwischen zwei Menschen. Sie bezeichnet aber auch das Verhältnis zwischen zwei oder mehreren Objekten (http://de.wiktionary.org/wiki/Beziehung).

Stadt und Land, Himmel und Erde stehen in einem Verhältnis zu einander, haben eine Beziehung. In allen Lernprozessen werden Beziehungen hergestellt. Eine fremde Sprache wird gelernt, indem u.a. Worte aus einer Sprache in Beziehung gesetzt werden zu Worten einer anderen Sprache. Selbst der Bau eines Autos lässt sich als Beziehungsprozess beschreiben. Motor, Getriebe, Räder usw. werden in eine festgelegte Beziehung zueinander gebracht. Auch im psychotherapeutischen Geschehen gibt es diese Art von Beziehung, wenn z.B. die Angstgefühle eines Klienten in Beziehung gesetzt werden zu der Realität, in der es die befürchteten Dinge nicht gibt.

 

Für die Entwicklung eines Menschen in körperlicher, seelischer, geistiger und sozialer Hinsicht gilt die Beziehung zu anderen Menschen als entscheidender Faktor. Das ist zwangsläufig: Da er in einer Welt leben soll, die sozial organisiert ist, muss er in diese Lebensformen hineinwachsen, sie verstehen lernen und sich in ihr ausdrücken können, muss sich in Beziehung zu ihr bringen. 

Doch wie viel Zeit verbringt ein Säugling oder Kind in der Beziehung – Kommunikation – mit einem Erwachsenen? Genügt diese Zeit, um all das zu lernen, was man zum Leben und überleben braucht?

Das Leben eines Kindes findet nur teilweise in Beziehung zu anderen Menschen statt. Die meiste Zeit ist es mit sich selbst beschäftigt, schläft, spielt oder beobachtet die belebte und unbelebte Welt. Vieles (vielleicht ist es sogar das Meiste) lernt es eben durch Beobachtung und Ausprobieren. Niemand muss dem Kind zeigen, wie man krabbelt, wie man geht usw. Sein Spiel ist ein unendlicher Versuch, Dinge miteinander in eine Beziehung zu bringen. Viele Beziehungsangebote von Erwachsenen verwirren  das Kind bei seiner Arbeit, stören. Daniel Stern betont in seinen entwicklungspsychologischen Arbeiten immer wieder die Bedeutung der Erwachsenen als notwendige und fördernde Faktoren für diesen Prozess. Er beschreibt aber auch die Phasen, in denen das Kind mit sich selbst beschäftigt ist, verschiedene Geräusche mit heller und dunkler Umgebung in Beziehung setzt, Töne die es hört, die aber keine körperliche Vibration erzeugen zu anderen, die als Vibration gespürt werden (also von mir gemacht werden). Bewegungen mit den Füßen, die eine Wand berühren, werden in Beziehung gesetzt zu Bewegungen der Unter- und Oberschenkel mit der Folge, dass sich der ganze Körper von der Stelle bewegt. D.h.“ ich habe mich von der Stelle bewegt“. Stern nennt diese Phase das „aufsteigende Kernselbst“, in der wichtige sensomotorische Funktionen ausgebildet, aber auch Körperbilder entwickelt werden (Stern 2003, 61ff). Beziehungen zu anderen Menschen sind nur mit einem ausreichend entwickelten Selbstempfinden möglich.

  • …“dass der Säugling zunächst einmal das Empfinden eines Kern-Selbst und eines Kern-Anderen entwickeln muss, damit er Interpersonalität herstellen kann“ (Stern 2003, S.105)
  • Diese Art zu lernen, sich mit sich, mit der Umwelt, mit Dingen in Beziehung zu setzen (Winnicott 1995), auch ohne Beziehung zu anderen Menschen, bleibt uns ein Leben lang erhalten, sollte auch immer wieder zugelassen und gepflegt werden. Es gibt Phasen im Leben von jungen und erwachsenen Menschen, in denen Kontakt und Unterstützung durch andere extrem wichtig sind und solche, in denen sie stören.

 

Dies gilt auch für den psychotherapeutischen Prozess. Lange Erklärungen und Vorschläge, Interventionen, eigene Erfahrungen des Therapeuten sind u.a. oft deshalb unangebracht, weil sie den Klienten in seinem eigenen Prozess stören, in seinem Versuch die körperlichen und psychischen Dinge in sich zu entdecken und miteinander in eine Beziehung zu bringen.

Wenn ein Klient es riskiert, sich z.B. über eine Übung auf eine körperliche Selbsterfahrung einzulassen, dann oft nur, weil er zu seinem Therapeuten Vertrauen, eine gute Beziehung hat. In dem folgenden Prozess ist er dann mit sich selbst, mit seinen körperlichen Empfindungen beschäftigt, und dem, was sie an Gefühlen, Bewegungen, Bildern und Gedanken auftauchen lassen. Dabei kann es durchaus zu Umstrukturierungen, neuen Klarheiten, Einsichten kommen. Die Dinge werden in eine neue Beziehung zueinander gebracht. Der Therapeut ist dabei, greift aber nicht ein, wenn er diesen Prozess nicht stören will. Für Bioenergetiker ist das eine große Herausforderung, nicht einzugreifen, keine Lösungen anzubieten, nur anwesend zu sein. (Worm 2005)

Die Bioenergetische Analyse legt großen Wert auf die Förderung körperlicher Prozesse im psychotherapeutischen Geschehen, verzichtet dabei aber keineswegs auf den mächtigen Wirkfaktor Beziehung – im Gegenteil. Sie benutzt ihn zusätzlich in einer erweiterten und universellen Form. Alles, was in dieser Welt verändert oder neu geschaffen werden soll, geschieht dadurch, dass verschiedene Teile, Aspekte, Menschen, miteinander in ein neues Verhältnis zueinander gebracht werden.

 

 

Psychotherapie – mehr als Beziehungsarbeit

Wenn nun die Erkenntnis, dass Beziehung im therapeutischen Geschehen der einzige Wirkfaktor ist, werden dann die verschiedenen Methoden und Techniken, die immerzu neu entwickelt und diskutiert werden, nicht überflüssig? Geht es dann nicht ausschließlich um die Frage, wie die intensivste Beziehung auf den unterschiedlichen Ebenen zwischen Klient und Therapeut hergestellt werden kann?

Das ist nicht nur ein Thema der Psychotherapie. Es wird z.B. immer deutlicher, wie sehr die Wirkung von Medikamenten in der klassischen Medizin von der Person abhängt, die das Mittel verschreibt und verabreicht. Sind Arzt oder Krankenschwester freundlich, verständnisvoll, kann ihnen der Patient vertrauen? (Koch 1998; Deutsches Ärzteblatt (2010). Selbst sogenannte Placebooperationen waren schon erfolgreich. (ww.wdr.de/tv/quarks/sendungsbeitraege/2005/0201/007_ placebo.jsp).

Trotzdem wird man nicht auf die Behandlung mit spezifischen Verfahren und Medikamenten verzichten wollen und können, und das gilt auch für die psychotherapeutische Arbeit.

Bei der Behandlung posttraumatischer Belastungsstörung z.B. braucht es neben einer guten menschlichen Beziehung bestimmte Methoden, das Trauma dem Bewusstsein wieder zugänglich, ertragbar und integrierbar zu machen. Nur mit bestimmten körperlichen Interventionen gelingt es in der Bioenergetischen Analyse immer wieder, Emotionen und Erinnerungen zu mobilisieren, die im anamnestischen und psychotherapeutischen Gespräch nicht zum Ausdruck kommen.

Beziehung ist ein wichtiger Faktor für effektive psychotherapeutische Prozesse, den wissenschaftliche Studien identifiziert haben. Andere Faktoren warten vielleicht noch darauf, entdeckt zu werden. Wenn sie in diesen Studien bisher nicht auftauchen, könnte das auch daran liegen, dass das Forschungsdesign selbst dafür gar nicht geeignet ist.

 

Literatur

Bartling, Corinna. (2007) Verkörperte Gegenübertragung - Körperlicher Austausch und Beziehungserleben in der Bioenergetischen Therapie In: Forum der Bioenergetischen Analyse, 1/2007 S. 65 – 82

Brisch, Karl Heinz. (1999): Bindungsstörungen: Von der Bindungstheorie zur Therapie. Stuttgart, Klett-Cotta.

Downing, George. (1996): Körper und Wort in der Psychotherapie. Leitlinien für die Praxis. München: Kösel.

Heinrich-Clauer, Vita (Hg.) (2008): Handbuch bioenergetische Analyse. Giessen: Psychosozial-Verlag

Heinrich-Clauer, Vita. (2009), Die Rolle der Therapeutin in der Bioenergetischen Analyse, Geißler, P./Heinrich-Clauer, V. (Hg.) Psychoanalyse & Körper (PUK), 15, 31-55

Hewig, Martina. (2008): Generalisierte und spezielle Vertrauensaspekte in der Psychotherapie. Eine empirische Studie zur prognostischen Bedeutung der Vertrauens-Trias für das Ergebnis stationärer Psychotherapie, Dissertation, Trier. http://deposit.ddb.de/cgi- bin/dokserv?idn=990298590&dok_var =d1&dok_ext= pdf&filename=990298590.pdf

Huber, Johannes. (2010): Liebe läßt sich vererben. Wie wir durch unseren Lebenswandel die Gene beeinflussen können. Zabert Sandmann

Koch Klaus.(1998): Placebo: Ein Mythos wird entzaubert. In: Deutsches Ärzteblatt. 34-35/1998, S. A-2156/B-1866/C-1742

Kohut, Heinz. (1986): Die Heilung des Selbst. [Nachdr.]. Frankfurt am Main: Suhrkamp (Suhrkamp-Taschenbuch Wissenschaft, 373).

Kühn, Rolf, Witte, Karl Heinz. (Hrsg.) (2008): psycho-logik. Methode und Subjektivität. Jahrbuch für Psychotherapie, Philosophie und Kultur, Band III. Verlag Karl Alber, Freiburg

Munk, Ingrid. (2009): Die therapeutische Beziehung. als Wirkfaktor in Psychiatrie. und Psychotherapie. www.lv-nrw-apk.de/Beziehung-als-Wirkfaktor.pdf

Merten, Jörg. (2001): Beziehungsregulation in Psychotherapien. Maladaptive Beziehungsmuster und der therapeutische Prozess. Stuttgart: Kohlhammer.

Pechtel, W. (1984). Die therapeutische Beziehung und die Funktion des Therapeuten in der B.A. In: Petzold (Hrsg.), Die Rolle des Therapeuten in der Psychotherapie S. 189 – 210

Petzold, Hilarion G. (1996) (Hg.): Die Rolle des Therapeuten und die therapeutische Beziehung. Junfermann

Rogers, Carl (1972): Die nicht direktive Beratung. München

Stern, Daniel N. (1992) Die Lebenserfahrung des Säuglings, Stuttgart: Klett-Cotta

Deutsches Ärzteblatt (2010): 107(28-29): A-1417 / B-1253 / C-1233. Stellungnahme des Wissenschaftlichen Beirats der Bundesärztekammer: Placebo in der Medizin.  www.aerzteblatt.de/v4/archiv/artikel.asp?src=heft&id=77606

Winnicott, Donald W. (1995): Vom Spiel zur Kreativität. 8. Aufl. Stuttgart: Klett-Cotta (Konzepte der Humanwissenschaften)

Worm, G. (2005) Körperdialoge mit sich selbst und dem anderen zum Unterschied einer Perspektive  In: Forum der Bioenergetischen Analyse, 1/2005, S. 5 -16

 

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